Mexiko Tag 6 – Monte Albane


Die Nacht in dem kleinen Zimmer war gut, ich habe hier sogar bisher am längsten geschlafen 😉 . Auch war es dank offenem Fenster in der Nacht recht frisch, was wir anfangs in dem warmen Zimmer nicht vermutet hätten. Wir hatten hier das Frühstück mitgebucht, die 3 Euro Aufpreis pro Person schienen uns in Ordnung. Gegen 8:30 Uhr sind wir dann auf und haben uns nach oben auf die Terasse gemacht, wobei wir die Sonne mieden, es war einfach schon zu warm. Als wir so unseren Kaffee tranken, hat ein Typ zu einer Frau etwas in Deutsch gesagt und ich meinte nur „Ah, ihr seit aus Bayern oder Österreich.“ und er sagte „Ja, fast, aus der Schweiz“. Dann quatschten wir ein paar Sätze und Isabelle meinte zu Ihnen das sie sich doch zu uns setzen könnten und das taten sie dann auch. Die beiden waren schon länger unterwegs und er hatte zum Start erst mal einen Monat eine Sprachschule gemacht um in Spanisch fit zu werden. Seine Freundin Daniela stammte aus Texas, ganz in der Nähe von Mexiko und für Sie war spanisch kein Problem, sie war gerade dabei Deutsch zu lernen 🙂 . Wir unterhielten uns nett und ich fragte wie Sie Monte Alban fanden und ob man da nachdem man mit dem Taxi hochgefahren ist, zu Fuss herunter laufen kann. Christoph sagte nur sie waren dort noch gar nicht. Mein Vorschlag zusammen mit dem Taxi dort hoch zu fahren fanden sie gut und so verabredeten wir uns für 10:30 Uhr um zu starten. Pünktlich ging es dann los, wobei die beiden Ihre Koffer in die Rezeption abgaben, da sie Ihr Zimmer nicht verlängern konnten und noch ein neues suchen mussten. Die Taxifahrt dauerte nicht lange, da die Anlage sich auf dem Berg in ca. 10 Kilometer befand. Wir kauften uns zwei Tickets und gingen hier erst mal getrennt, was immer besser ist, da jeder ein anders Tempo hat. Monte Alban war die Hauptstadt der Zapoteken und hatte Ihre Blütezeit von 300 – 600 n. Chr. Nachdem wir die Anlage betraten hatten wir kurz später den ersten schönen Ausblick auf den großen Platz und den vielen Gebäuden.

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Wir gingen nach dem Reiseführer die einzelnen Gebäude ab, wobei der Zugang in der Regel nicht möglich war.

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Man hatte von den verschiedenen Plattformen eine gute Aussicht und Isabelle genoß die Stimmung hier oben sichtlich. Wir ließen uns Zeit und unter jedem Baum wurde eine Rast gemacht und im Reiseführer das nächste nachgeschlagen.

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Nachdem wir uns soweit alles angeschaut hatten, gingen wir zurück zum Eingang und dort saßen unsere beiden Mitfahrer.

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Wir gingen kurz ins Museum und tranken dann einen Kaffee. Wir einigten uns, zu Fuss hinunter zu laufen, die gut 6 Kilometer Bewegung sollte uns gut tun. Auf dem Weg fühlte man sich eher in Asien und hier war nicht mehr alles so top wir im touristischen Zentrum, aber das gehört halt dazu das richtige Leben zu sehen. Kurz vor dem Hotel fragte ich ob die beiden auch Hunger haben und wir setzen uns an ein Restaurant und futterten wie bei Mama, wobei es für Isabelle Spagetti mit Tomatensoße gab 😉 .

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Im Hotel verabredeten wir uns um ein gemeinsames Bier trinken zu gehen und wir gingen erst mal duschen und ruhten uns etwas aus. Gegen halb sieben sind wir dann in das Zentrum und tranken unterwegs erst mal ein Bier in einer Kneipe. Im Zentrum liefen wir etwas umher und irgendwann meldete sich Christoph und wir verabredeten uns in einem Restaurant. Dort tranken wir ein zwei Bier zusammen und gegen 10 Uhr verabschiedeten wir uns. An dem Stand mit den Maiskolben war immer noch eine Schlange und wir waren uns mit den anderen beiden einig das die Mexikaner dies brauchen.

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Wir holten uns für den Heimweg noch ein paar Chips mit

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und gingen gegen halb elf ins Bett.

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