Mexiko Tag 16 – Fahrt nach Cancún und Silvester


Für heute stand die 4,5 Stunden Fahrt nach Cancún an und das Feiern von Silverster in Cancún Downtown, um dort unter den lokalen Leuten zu sein. Unser Bus war für 10 Uhr gebucht, so dass wir gegen 7 Uhr aufstanden. Frühstück gab es im gleichen Restaurant von gestern ab 8 Uhr, wir packten wie immer und duschten als erstes. Pünklich um 8 Uhr waren wir im Restaurant und dies füllte sich seltsamer Weise echt schnell. Wir bekamen einen schönen Platz aber die Bedienungen waren heute echt nicht gut drauf. Ist wohl doch besser erst um 10 Uhr dort zu frühstücken, wenn die mal wach sind. Egal, ich sagte zu Isabelle ich weiß nicht ob ich viel essen werde, irgendwie ist etwas faul in der Bauchgegend 🙂 , dann aber konnte ich doch nicht widerstehen und bestellte mir Eier mit leckerer Wurst drin. Isbaelle nahm wieder Ihr Spiegelei, was Sie zurück in Trier dann auch jetzt immer Essen muß 😉 . Lecker war es und zum Ende bekamen wir sogar noch ein lächeln der Bedienung, geil. Zurück zum Hotel machten wir uns gegen viertel nach neun auf den Weg und ich rief ein Fahrer wie immer mit Uber. Dieser war schon in der Straße und in ein paar Sekunden da. Der Fahrer war echt gut drauf und das Gespräch war nett. Am Busbahnhof lies er uns ein paar Meter entfernt hraus, weil hier auch Uber bei den Taxifahreren gehasst wird. Im Busbahnhof war diesmal eine Anzeige und so sahen wir das unsere Bus pünklich in 15 Minuten startet. Wir hatten diesmal Plätze hinter dem Fahrer und ich schnappte mir mein Kissen und legte mich ans Fenster. Isabelle nahm Ihr Kindel und lass etwas. Mir war es gar nicht mehr gut und ich kämpfte mit meinem Magen. Irgendwann meinte Isabelle als Sie Ihren Rucksack nahm, da hat mir jemand das Portemonais geklaut und ich meinte nur das geht doch gar nicht. Zum Ende der Fahrt checkte Sie nochmals alles und es war wirklich fort, hinten aus dem Rucksack herausgenommen. Es lag wohl daran das der Rucksack über und hinter uns lag. Isabelle meinte es währen aber nur 3 Euro drin gewesen und zwei Krankenversicherungskarten. Sie hatte alles in den Brustbeutel getan, nachdem ich ihr gesagt hatte, dass Ausweis, Führerschein und Kreditkarten immer so viel Aufwand sind nach einem Diebstahl neu zu besorgen. Auch die Euros waren dort gut verstaut. Da hat der Dieb aber keine Freude mit, selbst mit Euromünzen ist es hier nicht gutgestellt 😉 . Alles gutgegangen waren wir um 15:30 Uhr in Cancůn, da noch eine Stunde Zeitverschiebung hinzu kam. Mir ging es immer schlechter und bin auch einmal auf die Toilette gegangen aber ohne Ergebnis. Angekommen wollten wir ein Taxi nehmen, aber hier sind es alles Halsabschneider und ich beschloss mit Isabelle die paar hundert Meter zu laufen. Uber ging seit ein paar Tagen nicht mehr und das mal vorerst für 3 Monate, die Taxi Mafia halt 😉 . Wir gingen also die Straße entlang und auf halbem Weg stoppten wir kurz, dann sagte ich zu Isabelle ich muss mal schnell in den Grünstreifen in der Mitte und lief hinüber. Gerade so geschafft kamen Eier und Kaffee im hohen Bogen wieder aus mir heraus 🙁 . Jetzt ging es erst mal besser und wir gingen zum Appartment. Lorena hatte auf mein Whatsapp noch nicht geantwortet und so rufte ich Sie mal an. Schlecht wenn Sie kein Englich kann und wir so gut wie kein spanisch. Wir bekamen es aber dann doch hin und so war Sie wenig später da. Sie zeigte uns alles und ich musste mich zwischendurch nochmals erleichtern. Das Gebäude war von außen nicht so toll und die Bilder im Internet sahen dort schöner aus aber die Wohnung war voll in Ordnung. Ich legte mich ins Bett und Isabelle lief in den Supermarkt etwas einkaufen und auch noch in ein Restaurant um sich Ihr Abendessen mitzunehmen. Als Sie zurück kam war es dunkel und ich hatte gerade mit Gehard geskypet, der sein Silvester in Hong Kong schon herum hatte und schon am frühstücken war. Laurena schickte zwischendurch noch ihren Sohn mit ein paar Äpfel und Wackelpudding vorbei, damit es mir bald besser gehen sollte. Mit mir war aber nix los und so schauten wir uns einen Film an und Isabelle trank Ihren Rotwein. Gegen 22 Uhr konnte ich nicht mehr und drehte mich um, um zu schalfen, also nix mit der Silvesternacht in Cancùn.
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