Tag 1 Pyrenäen – Hinflug und Fahrt nach Espot


Morgens war aufstehen um 5:30 Uhr angesagt, dann duschen, Kaffee und um Viertel nach sechs los. Der Flug ist um 9:10 Uhr angesetzt und ich nicht mit Stress starten und nach Hahn fahren. Die günstigsten Parkplätze von Flughafen waren alle schon weg, also buchte ich mir an einem Hotel in Lautzenhausen einen Parkplatz, der mit 35 Euro für zehn Tage noch günstig war, Transfers war dabei, aber notfalls ging es auch zu Fuss, da das Terminal nur 800 Meter entfernt war. Um halb acht war ich schon am Flughafen, Koffer aufgeben, dann durch die Security und auf das Boarding warten.
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Der Flug startete pünktlich und ging flott vorbei. Zwecks Verpflegung hatte ich mir in der Bäckerei am Flughafen einiges gekauft. Nach der Landung erst mal ohne Koffer zur Mietwagengesellschaft, sonst nimmt Isabelle die Koffer immer von Band, aber alleine muss es anders gehen. Ich beeile mich und am Schalter ist noch keiner, super, eine hübsche junge Spanierin, wickelte alles schnell ab, Versicherung erwähnt Sie nur kurz aber schwätzte sie mir keine auf. Jetzt erst mal Koffer holen der schon auf dem Band lag, so das es sofort weiter gehen konnte. An dem Schalter von Firefly nun eine lange Schlage, puhh, alles richtig gemacht. Ich gehe ins Parkhaus, wo der kleine Lancia steht. Das Auto ist süß und für fünfzigtausend Kilometer in einem gutem Zustand, da kann man nicht meckern für 41€.
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Ich lade alles ins Auto und ab geht es Richtung Berge. Ich bin bis jetzt immer in Richtung Strand gefahren, aber diese Straße führt einen in die Pyrenäen. Ruckzuck fangen die Berge auch schon an und nach etwa einer halben Stunde dann Stop, nix geht mehr, Stau auf den drei Spuren. Ich wollte vorlaufen und schauen was los ist, es war aber zu weit. So spielte ich im Auto rum und stellte mal alles um 😉 . Eine halbe Stunde später kam ein Typ zu seinem Auto gerannt und meinte irgendwas wie es geht weiter. So war es auch, aus den drei Spuren wurde eine und in Tunnel war wohl was passiert. Man sah aber nur noch Polizei und Strassenmeisterei, die Fahrt ging also weiter durch die schönen Berge. Nach einen endlos langem Tunnel, der sich Tunnel del Cadi nannte musste ich erst mal 11 € und noch was berappen. In Anschluss suchte ich einen Supermarkt um etwas Wasser und was zu knabbern zu kaufen. Die Landschaft war hier sehr schön und ich kam an dem Ort vorbei an dem ich Dienstag hinfahre.
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So gegen vier war ich endlich in Espot, die Einfahrt zur Pension fand ich schnell aber die Pension selbst nicht. Ich fuhr wieder zurück und durch das Dorf, dann im zweiten Versuch lies ich das Auto draussen vor der Einfahrt und ging zu Fuss den Weg durch. Ich fragte eine Frau und Sie war sogar die Besitzerin der Pension. Vor dem Haus rund eine Baustelle, so konnte ich das nicht finden. Sie zeigte mir das Zimmer, ich holte den Koffer und machte mich auf, zu einer Runde durch das Dorf. Kalt war es, mal sehen wie die Wanderung werden, ich ziehe mich auf jeden Fall warm an. Im Ort trank ich erst mal ein Bier und aß einige Chips, irgendwie Standartessen im Urlaub, dann ging ich in die Bar gegenüber. Ich schrieb mit Isabelle etwas und danach noch an meinem Blog, schaute mir Restaurants an und entschied mich für eins. Zurück auf dem Zimmer war mir kalt, ich lege mich ins Bett, aß etwas Baguette und Salami und dazu ein Bier. Dann wurde mir irgendwann wärmer und ich wurde müde. Ich beschloss im Bett zu bleiben und machte das Licht aus, so war ich halt schon um halb neun am schlafen:-).

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