Meraner Höhenweg Teil 2


Am Morgen ging es dann nach dem Frühstück weiter nach Matztz, wo der Krusterhof unser Ziel war. Die Beine taten die heuten 900 Meter Abstieg echt nicht gut, aber da muss man durch 🙂 .

Im Christlhof machten wir bei tollem Wetter eine Rast. Hier fanden wir die Preisleistung aber wirklich für die Füße. Am Krusterhof angekommen gab es unser Zimmer was eigentlich der Teil einer Ferienwohnung war. Das Mädel war ganz nett und konnte reden ohne Ende 😉 .

Hier war das Abendessen eher bescheiden und am Ende des Trips stellten wir diesem Tag den Tag mit der schlechteste Nahrungsaufnahme aus. So ging es am nächsten Tag weiter nach Hochmut und genossen dabei oft den Blick auf das schöne Tal von Meran.

Das Wetter hatte sich zum Glück wirklich gut entwickelt und so mussten wir schauen, dass wir keinen Sonnenbrand bekamen. Unser Zimmer hatten wir im Oberhochmuthof reserviert. Ein kleines Zimmer aber in einem neuen Haus und für eine Nacht ausreichend. Das Essen was es abends wieder gab war super lecker. Die Lammleber zu nehmen kostete etwas Überwindung, war aber im Nachhinein eine gute Entscheidung. Diese Unterkunft können wir nur empfehlen, auch schon wegen dem tollem Ausblick aus dem Zimmer.

Am nächsten Tag machten wir uns auf in Richtung Giggelberg, wobei die Streck mit gut 13 Kilometer schon recht kurz war.

Unterwegs noch eine kleine Rast und gegen Mittag waren wir schon am Giggelberg. Dort tranken wir etwas und fanden die Bewertungen der Gastgeber zutreffend. Gerhard stornierte das Zimmer, weil es viel zu früh war zum nix tun und wir lieber am Samstag eine kürzere Strecke machen wollten.

Wir setzen unseren Weg fort, wobei am Nachmittag dann die 1000 Stufenschlucht anstand. Hier ging es erst mal schön bergab über viele Stufen, wen wundert das auch 😉 und im Anschluss lange wieder bergauf.

Dann oben angekommen Pirchhof angekommen hatten wir nicht wirklich Lust weiter zu gehen. Wir fragten nach einem Zimmer aber es gab nur ein Bettenlager. Dieses war im Dachgeschoss und wir waren alleine im großen Zimmer. So nahmen wir dieses und wir hatten dort auch eine gute Nacht. Auch das Abendessen war hier lecker und echt preiswert, echt schade das wir mit dem Krusterhof so einen Reinfall hatten 🙂 .

Nach dem Frühstück gingen wir in zweieinhalb Stunden zum Katharinaberg, wo unser Auto schon auf uns wartete.

Die Fahrt nach St. Johann dauerte wieder lange. Den Brenner zu nehmen brachte nichts und so fuhren wir fast den gleich Weg in vier Stunden wieder zurück, den wir auch schon gekommen waren. Wir aßen etwas und ich versuchte etwas zu schlafen, da ich mir nicht sicher war, am gleichen Tag noch nachhause zu fahren oder den Sonntagmorgen wählen sollte. Leider kam ich nicht im Schlaf an und so startete ich gegen 17 Uhr zu Isabelle, die schon auf mich wartete um mich zu sehen. Die Fahrt war eigentlich entspannend und ich war auch nicht übermüde. Gegen 23:30 Uhr dann Zuhause angekommen war keine Isabelle bei mir. So legte ich mich alleine ins Bett und hatte eine gute Nacht. Insgesamt waren Gerhard und ich uns einig, dass dies eine Tolle Wanderung gewesen war und wir nächste Jahr wieder eine machen werden, dann aber wieder mit Klettersteige im Programm.

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