Tag 14 Kuba mit Papaya Tours – Fahrt nach Baracoa


Fahrt nach Baracoa

Start wie immer acht dreißig, Frühstück mit den üblichen zwei Spiegeleiern, in Deutschland habe ich bestimmt Spiegeleierentzug 😉 . Papa macht mir Sorgen, ich wünsche mir ihn noch zu sehen. Aber wie kann man sich von jemanden verabschieden, wenn er im Hospiz liegt. Weiß er(man) wann man die Erde verlässt? Papa hat seit ein paar Tagen nichts mehr gegessen. Das hatte er aber schon mal und danach war er wieder fit. Mal sehen, meine süße wird mich auf dem Laufenden halten. Ich freue mich sehr auf Isabelle, vermisse Sie, dass hat man nun von Trennungsspätfolgen. Zehn Uhr erster Stopp, unsere Österreicherin steckt sich wie immer gleich vor den Bus einen Glimmstengel an, dann noch ein Bier ordern, boah, was die am Tag an Bier und Zigaretten schafft, ganz schöne Sucht, ob die Zuhause auch schon um zehn das erste Bier braucht 😉 So etwas habe ich auf noch keiner Reise erlebt. Wir fahren weiter und halten kurz bei einem Haus an, um Harmonie zu machen, jetzt ist mir das Wort aus Indien wieder eingefallen, besser wie Pinkelpause. Dort lebt eine Familie, sehr arm.

29.12.13 _ 18_04_1529.12.13 _ 18_09_13Heike kommt schon entgegen um Stifte und andere Dinge zu verschenken. Ich gehe und hole erst mal eine Ladung Haribo. Die beiden Ostdeutschen Pärchen haben sich eh als Bereicherung erwiesen, böse Vorurteile vom Hinflug, Fingerhau Joachim, Jürgen und Christa sind sehr nett, auch Heike und Günter ohne H, manchmal sind seine Witze etwas Anstrengend 😉 . Komisch, dass die meisten Junggesellen so frustriert sind, da ist die Gudrun richtig ok.

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In Baracoa angekommen erst mal ein Cocktail, ich wollte aber keinen, dann eine kleine Bootsfahrt, ging so. Dann ist unser Paddelmann mit seinen sechs Fingern an der Hand und sechs Zehen am Fuß eine Palme hoch, hat schon was gehabt.

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Im Hotel angekommen erst mal ein Mojito, dann ins Zimmer, naja, nicht besonders, mal sehen wie das letzte Strandhotel ist. Wenigstens gab es nun noch Handtücher, es waren keine im Zimmer als ich aus der Dusche kam und da war ich froh meins dabei zu haben.

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