Portugal Tag 5 – Coimbra


Das Bett war gut aber wir beide haben eher unruhig geschlafen. Gegen 8 Uhr sind wir wie immer auf und ab auf die andere Seite zu Bäcker frühstücken gegangen. Hier gab es nach der Brühe von gestern wieder einen richtigen Kaffee. Isabelle steckte zwei Wunderkerzen in mein Brötchen mit den Zahlen meines Geburtstags und ich sagte nur peinlich 😉 . Dann hieß es duschen und fertig machen fürs wandern. Eigentlich wollten wir eine Wanderung in ca. 20 Kilometer Entfernung machen, sahen aber dann das es am Stadtrand auch einen Wald und eine Möglichkeit zu wandern gab, dem Mata Nacional de Vale de Canas. Wir packten alles in den Rucksack und machten uns erst mal zum Auto die Wanderschuhe anziehen. Wir schauten wie das mit dem Parken funktioniert und mit Hilfe von Bruno und Isabelle, gab es am Automat wirklich ein Knopf wenn man kein Parkticket hat, also ab sieben Uhr bezahlen.

Dann ging es nur berghoch und hier wurde es auch ruhiger, je weiter man sich dem Zentrum entfernte. Oben in einer Wohnsiedlung liefen wir noch ziemlich weit, bis es dann endlich in den Wald, wenn man das so nennen kann, ging.

Von hier ging es dann zum eigentlich Mata Nacional de Vale de Canas, der wohl vor ein paar Jahren angelegt wurde, aber nicht mehr wirklich vorzeigbar war.

So machten wir uns mit GPS bewaffnet wieder durch einen längeren Marsch nach unten in Richtung Fluss, da wir nicht den gleichen Weg zurück wollten.

Unten angekommen war eine Wanderung am Fluss nur bedingt möglich und sind dann irgendwann auf einem gut ausgebauten Bürgersteig gelaufen, nicht optimal aber besser wie nix 😉 .

Wir hatten aber wenigstens die ganze Zeit einen Weg, ohne auf der Straße laufen zu müssen. Kurz vor der Stadt machte ich Isabelle den Vorschlag in den botanischen Garten der Uni zu laufen, also wieder hoch aber nicht weit entfernt.

Dort gab es erst mal Futter und im Anschluss hinunter durch die Fußgängerzone.

An der Konditorei kaufte ich dann ein riesigen Baiser, so etwas habe ich noch nie gesehen.

Im Appartement gab es erst nee Dusche und dann ein Nespresso mit dem riesen Teil.

Dann schliefen wir erst mal etwas, denn nach 30.000 Schritten waren wir beide Müde und ein Mittagsschlaf war jetzt genau das richtige. Gegen acht sind wir ein paar Meter den Berg hoch und zu einem kleinen Restaurant etwas Essen gegangen. Für Isabelle Calamaris und für mich das Rind 🙂 . Beides war richtig lecker und obwohl ich erst dachte ist das alles, schafften wir die Portion gerade so. Der Chef gab uns noch in französisch eine kleine Kaffeekunde und dann wussten wir auch, das Cafe ein Espresso ist und der große Kaffee ganz anders heißt.

Schnell waren wir zurück und in der Wohnung gab es dann noch einen Film aus Amazon Prime 🙂 , etwas französisches.

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