Istanbul – Tag 1 Anreise


Anfang Januar fand ich zufällig heraus, dass Türkisch Airlines nun auch von Luxemburg fliegt. Da ich schon lange in diese schöne Stadt wollte, musste ich sofort schauen wie teuer die Flüge von Luxemburg waren. Nachdem mir bei meiner Lieblingsflugsuchmaschine flug.idealo.de Preise unter 100 € angezeigt wurden, war klar das Isabelle und ich dort hin müssen. Ich schaute nach einem geeigneten Termin und schnell wurde Pfingsten ausgewählt, da Ostern ja schon Venedig auf dem Programm stand. So buchte ich für ein paar Euro weniger über Tripair als über die Homepage von Türish Airlines einen Flug von Freitag den 13.5.(Oh Gott, Freitag der dreizehnte 😉 ) – 17.5.2016. Der Preis 185 € für zwei Personen war auch top. Im Anschluss noch schnell zwei Hotels reserviert und dann war die Sache erst mal wieder vergessen. Kurze Zeit später kam der Anschlag in Istanbul und die nächsten Wochen musste ich mir von zahlreichen Leuten sagen lassen das es doch viel zu gefährlich sei und wie kann man nur und…… Wer aber einmal über die Nazca Linien geflogen ist oder in Nepal von Jomsom nach Pokhara geflogen war, lässt sich davon nicht zurückschrecken. Auf jeden Fall schaute ein paar Wochen vorher nochmals die Hotelpreise und diese waren total gesunken. Glück für uns, so buchte ich für knapp 130 € ein Doppelzimmer im Collage Pera Hotel, in einer super Lage für nur knapp 130 € inkl. Frühstück für 4 Nächte. Danach noch einige Infos wegen Metro und so sammeln und Ruck Zuck war auch schon bald Freitag der 13. 🙂 . Das Wetter für die Tage über unseren Kurztrip, waren auch sehr gut und alles scheint diesmal zu klappen.

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Da der Flug von Luxemburg startete, ging ich morgens noch arbeiten und nach dem Essen hatte ich vor, zu Fuß zum Flughafen zu laufen. Nachdem ich gut zehn Minuten unterwegs war, donnerte es und ich beschloss den Bus zu nehmen, besser 2 Euro weg als nass am Flughafen anzukommen. Da hätte ich das Angebot meiner netten Kollegen annehmen können, die mich die paar Minuten zum Flughafen bringen wollten 😉 .

Am Flughafen angekommen, saß dort auch schon Isabelle und schmökerte in ihrem Roman, ihr größter Teil des Gepäcks, machte wahrscheinlich der Föhn und die Romane aus 😉 . Jetzt hieß es warten, was keiner meiner Stärken war, aber man kann ja schon mal den Beitrag für den Blog beginnen.
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Die Zeit ging aber flott vorbei und pünktlich ging es in den Flieger und in Richtung Istanbul. Da wir von unserem letzten Türkei Urlaub schon von Türkish Airline begeistert waren, wussten wir das auch bei dem kurzen Flug Entertainment gab und sogar noch was zu futtern. So starteten wir, unterhielten uns etwas mit einem Mädel die neben Isabelle saß und genossen den Flug. Ich schaute mir den Film 5th Wave an, der nicht der Knaller war, aber unterhaltsam. Dazu gab es kein Popcorn, sondern Raki, Efes Bier und türkisches Essen. Pünktlich landeten wir um kurz vor neun und auch die Sonne ging zu dieser Zeit unter. Toll war es, das wir genau über die Altstadt einflogen und so unser Gebiet schon von der Luft sehen konnten. Istanbul ist aus der Luft schon beeindruckend, sie sollte es am Boden werden 🙂 . Isabelle kam davon nix mit, sie verschlief die Landung. Am Flughafen dauerte es lange, bis wir endlich standen und auch mit dem Bus am Terminal waren. Die Passkontrolle ging aber flott, so dass wir alles in allem nicht um zehn im Hotel waren, sondern um elf. Wir kauften uns eine IstanbulCard für die Metro und sonstige Verkehrsmittel und brauchten eine Stunde bis zum Hotel. Super ist, das eine Karte auch für zwei Leute genutzt werden kann. Im Hotel einchecken, wobei der Typ uns ein Zimmer nach vorn empfahl auch trotz des Lärms. Wir duschten und machten uns auf den Weg zur Fußgängerzone. Direkt im Anschluss vom Hotel, eine Kneipe, Bar, Restaurant neben dem anderen. Dann kamen wir an der Istiklal Caddesi an, die Einkaufsstraße in Istanbul. Toll was hier gegen Mitternacht noch los war.
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Wir liefen einige Seitenstraßen ab und irgendwann gab es unser erstes Bier, ein Efes Mata. Mit dem Bier in der Hand hörten wir uns die Musik die aus allen Ecken kam zu.
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Nachdem das Bier all war, machten wir uns auf dem Weg ins Hotel. Gegen 1 Uhr legten wir uns hin und machten schliefen.

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