Rundreise Kanada – Tag 14 – Whistler


Hier im Aava Hotel Whistler hatten wir ein schönes großes Bett im Vergleich zu unserem kleinen Bett in der Blockbohlenhütte gehabt. Das Bett war geil toll und auch schön weich. So war die Nacht gut und am nächsten Morgen sah der Blick aus dem Fenster auch besser aus als am Vorabend. Isabelle schlief noch und ich bin erst mal gegen sieben die Wanderschuhe aus dem Auto holen gegangen. Zurück im Hotel war der Kaffeeautomat echt Müll und Isabelle hat eine der beiden Kapseln schon im Vorfeld verschrottet. Egal, ich verzichte auf den Kaffee, ist mir nicht so wichtig 🙂 . Beim Blick aus dem Fenster war es nun schon nicht mehr so toll und wir schauten die Wettervorhersage auf dem App und diese war auch nicht gerade super. Egal, wir machten uns fertig und in dem Moment regnete es erst mal los und so blieben wir für nee halbe Stunde erst mal noch auch den Zimmer. Ich schrieb Blog und Isabelle strickte. Dann schnappten wir unsere Sachen, darunter viel warmes und alles für den Regen. Wir gingen zur Seilbahnstation und wollten schauen ob sich die 80 € Einsatz für die Seilbahn für uns zwei rechnete, wenn man doch nix sehen kann. Das Wetter schien hier unten etwas besser und mit der Hoffnung auf Besserung, kauften wir 2 Tagestickets für die Seilbahnen. Die Tickets gab es nur aus Tageskarte, was eine einfache Fahrt als unnütz erwies. Wir fuhren also erst mal mit der Whistler Village Gondola zur Bergstation hinauf.
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Die Fahrt ging schon lange und oben angekommen war das Wetter echt nix berühmtes. So stiegen wir sofort in die zweite Seilbahn, die neue Peak 2 Peak Gondola, die erst im Jahre 2007 / 2008 gebaut worden war und einige Rekorde hielt. Zu einem ist Sie die Seilbahn mit der größten Spannweite, Sie hat vier Stützen, zwei auf jeder Seite und zwischen den beiden mittleren Stützen hat sie eine Spannweite von 3024 Meter, geil, man hängt über 3 Kilometer ohne Stütze in der Luft. Zudem ist die höchste Höhe über dem Tal 436 Meter, so dass selbst der Eifelturm darunter passen würde. Wir warteten aber auf eine Kabine mit Glasboden, den es war nix los und wir konnten direkt mit der nächsten kommenden mitfahren, wovon es übrigens nur zwei gab. Dann begann die Fahrt aber von einem herrlichen Blick waren wir weit entfernt. Wir konnten eigentlich noch nicht mal die Stürze auf der anderen Seite sehen 🙁 und so fuhren wir in 11 Minuten die 4,4 Kilometer Luftlinie von einer Station auf die andere. Dort nun auf dem Blackcomb Mountain angekommen, stiegen wir aus und machten uns mit Regenschirm auf den Weg zu einem kleinen Trail, dem Alpine Walk.
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Dieser ging nach der Hälfte in den Overlord Trail über, den wir dann auch gingen bis zum nächsten Übergang, den Lakeside Trail. Wir gingen zum Lake und die Leute denen wir begegneten wurden immer weniger.
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Die Letzen Metern zum See wurde aus dem Regen Schnee, ihhhhhh, Vorbereitung für den Nepal Trail, der in sechs Wochen ansteht 😉 . Der See wirkte nicht obwohl, mit dem Puderzuckerschnee am Berg hatte er doch etwas.
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Wir gingen nun die Runde weiter und auf anderem Weg zurück. Dabei wurden die Leute immer mehr und so schienen Sie doch noch einige andere aufgerafft zu haben.

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An der Seilbahnstation angekommen schauten wir uns noch etwas um und nahmen dann eine Gondel zurück zum Whistler Mountain. Die offene Seilbahn Solar Coaster Express war auch in Betrieb aber keiner auf der Bahn und uns war zu kalt und so ließen wir diese links liegen. Diesmal war die Fahrt mit dem Peak 2 Peak etwas schöner, da der Nebel sich bis auf die Zielbergstation verzogen hatte.
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Auf der andern Seite machten wir uns noch etwas über die Bahn schlau. Hier waren viele Details der Bahn aber die Leute interessierten sich nicht dafür;-) .
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Wir gingen zur Abfahrtstation und ich sah das die Seilbahn Peak Express zum Whistler Mountain in Betrieb war. Ich ging den Weg mit Isabelle hinunter im Gedanken, dass das doch noch eine tolle Fahrt trotz der Kälte wäre. Auf halber Strecke fragte ich ganz harmlos Isabelle ob das noch etwas wäre und wir einigten uns auf eine Fahrt zum Gipfel. Es war ein Sessellift und wir sind auf der Fahrt nach oben fast erfroren.
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Auch hatten wir beide Schiss und fragten uns wieso wir so blöde sind und hier hoch fahren 😉 .Auf dem Gipfel noch ein paar Bilder und mit Bildern im Kopf, die wir gesehen hatten und wie toll es hier sein kann,
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fuhren wir mit beiden Seilbahnen wieder ins Tal. Auf dem Weg zum Tal war auf der Mountain Bike Piste unter uns die Hölle los. Auf allen Seilbahnen fuhren die Jungs und Mädels mit Ihren Bikes in die Höhe und fuhren Kilometer weit über die Pisten bergab.
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Dann sind wir ins Zimmer warm duschen und machten uns auf den Weg zum Essen. Wir entschieden uns für das „Tacos La Cantina“ dass wieder ganz weit vorne bei den Bewertungen war. Als wir kamen war noch wenig los aber während dem Essen füllte es sich immer mehr und auch viele nahmen sich etwas zum Essen mit.
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Noch schnell in den Supermarkt und auf dem Weg ins Hotel noch etwas der Band, die auf der Bühne vor dem Olympia Platz spielte zuhören.
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Nun hatten wir genug und gingen ins Hotel 🙂 . Wir schauten unsere Freitagabend Krankenhausserie Betty und machten gegen halb elf das Licht aus.

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