La Gomera – Tag 5 – Barranco de Arure


Der Morgen begann während Isabelle noch schlief erst mal mit dem beantworten der vielen Glückwünsche, selbst mein Exkollege Marco hat mir einen Gruß geschickt, schliesslich ist nun die erste Hälfte des Jahrhundert vorbei oder des Lebens 😉 . Nachdem ich alle soweit beantwortet hatte, fragte ich Isabelle ob Sie Brot kaufen gehen kann und Sie meinte klar. Also machte ich Kaffee und kochte ein Ei, öffnete eine Flasche Sekt zum anstoßen und als Isabelle wieder zurück kam, hatte Sie wie immer viel zu viel beim Bäcker eingekauft. Egal, wir brachten alles auf die Terrasse und stoßen erst mal auf die fünfzig an.
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Dann wurde gefrühstückt und dabei beschlossen wir eine kleine Wanderung zu machen. Die zum kleinen Wasserfall Barranco de Arure war mit 3,4 Kilometer schön kurz aber wir hatten ja auch noch 2 Kilometer zum Startpunkt zu gehen. Dann hieß es wieder packen aber diesmal nicht so viel und auf nach El Guru, dem Einstiegspunkt.
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Genau dort klingelte das Telefon und Gerhard war an der Strippe, für Ihn was es leicht sich meinen Geburtstag zu merken, da sein Sohn Raffael am gleichen Tag Geburtstag hat. Wir quatschten etwas, er war zur Zeit mit Xiao in Japan unterwegs, was aber auch nur ein paar Stunden Flug von Hong Kong für ihn bedeutete. Dann gingen wir wieder los, erst durch das Dorf und dann in Richtung der Wasserfalls. Der Weg änderte sich schnell und wir gingen immer kreuzend dem Bach folgend leicht hinauf.
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Es war doch gut anständige Schuhe an zu haben, da wir öfters mit Wasser in Berührung kamen und die Steine teils sehr rutschig waren. Es war schon wieder ganz anders die Wanderung so zwischen Schilff durch zu wandern. Nach einer Leiter und zweimaligen an einem Seil hochziehend waren wir dann irgendwann am Wasserfall angekommen. Dieser war im Vergleich zu denen auf Madeira schon sehr niedlich aber trotzdem schön anzusehen. Es waren viele Leute hier und wir machten erst mal Brotzeit.
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Dann traten wir den Rückweg an und irgendwie meinte Isabelle mit einer Dose Bier im Kopf geht es leichter 😉 . Wir waren jetzt auch schnell unterwegs und Isabelle war nun mehr trittsicher.
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Im Dorf angekommen ging es wieder nach La Calera und in dem kleinen Supermarkt.
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Wir kauften Avocados, Tomaten und Zitrone um eine leckere Guacamole zu zaubern. In der Wohnung angekommen waren die Avocados aber schon schwarz und matchig. Egal, wir räumten den Kühlschrank, den der musste auch leer geräumt werden. Dann erst mal duschen und Rucksack für morgen den Start unsere 6 Tage Wanderung packen und testen ob alles hinein geht. Für beide war es möglich alles wichtige zu verstauen und nach dem Essen auf der Terrasse war erst mal wieder Siesta angesagt. Nachdem Isabelle gut geschlafen hat und ich mich mich mit dem Blog beschäftigt hatte, zogen wir uns an und machten uns auf dem Weg nach Vueltas, also gut 1,5 Kilometer der Küste entlang. Ich hatte für den Geburtstag das Restaurant La Salsa ausgesucht, wobei auf dem Weg dorthin wir schon an einige andere im Tripadvisor gut bewertete Restaurants vorbei kamen. Am La Salsa angekommen, fragten wir nach einem Tisch aber für heute war schon alles ausgebucht. Wir gingen weiter und dann einigte ich mich mit Isabelle auf das Restaurant El Pescador, dass ebenfalls gute Bewertungen hatte und dabei auch noch gut besucht war, so das wir ein paar Minuten auf einem Tisch warten mussten. Wir bestellten einem halben Liter Wein, Wasser und als Vorspeise Krabben in einer pikanten Tomatensoße, lecker waren die und auch schon reichhaltig. Dann gab es Muscheln und kanarischen Kartoffeln und Thunfisch mit Pommes und Salat. Alles war lecker nur der Thunfischsalat nicht mit der Qualität aus Trier zu vergleichen, aber wir wurden mehr als satt und als wir die Rechnung bestellten, mussten wir gerade mal gut dreißig Euro für alles zahlen. Mit vollem Bauch ging es dann wieder in das Appartement und ich gleich ins Bett. Isabelle trank noch ein Brandy, der bei mir nicht mehr reinpasste. Ich schlief während Isabelle noch lass.

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