Kurztrip in den Elsass – Tag 3 – Colmar


Heute bin ich erst mal auf und habe den Blog gepflegt, während Isabelle ausschlafen konnte. Gegen zehn war aber auch die Nacht für sie zu Ende und es hieß Frühstück machen, also Eier kochen, Kaffee machen und Tisch decken. Isabelle gratulierte uns zu unserem dreizehn jährigem kennenlernen und irgendwie dachte ich auch nicht dran, dass heute gar nicht der erste Mai war. Egal, für heute war auf jeden Fall der beste Tag des Wochenende vorhergesagt und so duschten wir nach dem Frühstück und machten uns gegen halb zwölf auf, um in die Innenstadt zu gehen die ja auch nur 5 Minuten von hier entfernt war. Dort angekommen, war heute auch schon richtig was los und die Stadt wirkte im Vergleich zu Freitag richtig toll in der Sonne und mit dem blauen Himmel. Wir machten uns auf den Weg zu unserem Startpunkt, Musée d’Unterlinden, wobei wir unbewusst schon an vielen, in unserem für heute vorgenommen Rundgang benannten Sehenswürdigkeiten, vorbei kamen.
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Am Musée d’Unterlinden angekommen schauten wir uns den schönen Platz an und gingen kurz in den Eingang, wo ein Blick auf den Kreuzgang Dominikanerinnen-Kloster zu sehen war. image

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Hinein gingen wir nicht da 2 x 13 € für den Eintritt schon heftig waren. Wir gingen nun bei herrlichem Wetter zum dem Maison d’Tetes, welches nach den ca. 100 Köpfen in der Fassade benannt war.
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Dort war auch ein schöner Innenhof, aber ein Blick ins Restaurant war nicht möglich, da dieses Sonntag geschlossen hatte.
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Von dort weiter zur Eglise des Dominicains, die aber nur von außen zu besichtigen war, weil die auch Ihre Mittagspause in der Kirche einhalten 😉 . image

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Wir also weiter durch die im Vergleich zu Freitag sehr vollen Innenstadt an einigen schönen Häusern vorbei, wobei das Pflisterhaus mit dem Nachbarhaus zum Kragen schon mit am schönsten untern den vielen historischen Fachwerkshäuser anzuschauen waren.
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Heute passte irgendwie das Gesamtbild und wir gingen von dort an den neben an liegenden Place de la Cathédrale mit der dazu gehörigen Église St-Martin. Auch diese Kirche stand unter Mittagspausenbesichtigungsschutz und war erst wieder um 15 Uhr zu besichtigen. Da sollen die Franzosen mal was über die Spanier mit Ihrer Siesta sagen, die ist hier ja noch viel wichtiger 😉 .
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Wir also wieder auf unsere Route und da kam auch schon der Hunger. Wir wählten zwischen zwei Restaurants in der Nähe wobei das Le Fer Rouge die Zuspruch bekam, schon alleine wegen der Terrasse, auf der wir einen schönen Platz im Gemenge bekamen. Wir bestellten einen halben Liter Edelzwicker und zwei Flammkuchen. image

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Hier saß man echt toll und so war es auch nicht schlimm, das wir schon recht lange auf die Tartes Flambées warten mussten. Als diese kamen, waren sie umso besser und waren für uns die besten die wir bis jetzt hatten. Auch Innen war das Le Fer Rouge richtig gemütlich, was wir auf dem Weg zur Toilette sehen konnten.
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Mit nun vollem Bauch setzten wir unsere Tour fort die uns zum Place de l’Ancienne Douce, dem alten Zollhaus führte. Hier waren wir schon oft gewesen, da es auf dem Weg von der Wohnung zur Innenstadt lag.
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Wir machten ein paar Bilder und schauten uns Malereien die zum Verkauf angeboten wurden in dem Zollhaus an. Nun setzten wir den Weg fort mit einem kleinen Abstecher in das Weberviertel.
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Von dort ging es nach klein Venedig, das mit dem kleinen Fluss der Lauch wirklich sehr schön anzusehen war und dementsprechend viele Touristen anzog.
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Nun hatten wir für heute auch genug und wir gingen erst mal in ein Pub ein Bierchen trinken, Isabelle forderte schon eine Weile eins ein 🙂 .
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Nachdem Bier, schlug ich Isabelle vor ins Apartment zu gehen und etwas zu ruhen. Dort angekommen was nur ein paar Minuten dauerte setzten wir uns auf den Balkon und tranken mal von unseren Vorräten. Irgendwie war die Tour doch anstrengend und wir beschlossen im Apartment zu bleiben, Nudeln mit Tomatensoße zu kochen und einen Film im TV zu schauen. Das machten wir dann auch genauso und gingen irgendwann um halb zwölf ins Bett. Der nächste Morgen war nicht wirklich schön, es war kalt und am nieseln und wir sind dann nicht motiviert um 9 Uhr auf um duschen zu gehen und alles zu packen. Kurz vor elf saßen wir im Auto gut drei Stunden später waren wir zuhause mit schönen Erinnerungen an Freiburg und Colmar. Den Wandertag ließen wir ausfallen weil es auch die ganze Fahrt am regnen war 🙁 .

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